Die Bundesregierung will KI-gestützte medizinische Dokumentation bis 2028 zum Standard machen. Erste Praxiserfahrungen zeigen bereits Wirkung: Der Gesundheitsdienstleister Jameda setzt seit 2024 auf KI-gestützte Dokumentation.
„Wenn KI im Gesundheitswesen Akzeptanz finden soll, muss sie ein reales Problem lösen. Dokumentation kostet Zeit – KI kann sie zurückgeben.“
Constanze Stypula, CEO von Jameda
Mehr Aufmerksamkeit im Gespräch
„Wenn die Dokumentation nicht mehr parallel läuft, verändert sich das Gespräch. Patientinnen und Patienten spüren sehr genau, ob ihnen wirklich zugehört wird – und genau dafür schafft KI-Dokumentation den nötigen Raum.“
Constanze Stypula, CEO von Jameda
KI unterstützt – der Mensch entscheidet
„Die Verantwortung bleibt beim Menschen. KI unterstützt – sie entscheidet nicht.“
Constanze Stypula, CEO von Jameda
Technik muss sich dem Alltag anpassen
„Niemand braucht noch ein zusätzliches IT-Projekt. KI muss sich in den Arbeitsalltag einfügen – nicht umgekehrt.“
Constanze Stypula, CEO von Jameda
Politisches Signal mit praktischer Wirkung
„Das ist keine abstrakte Digitalstrategie, sondern eine konkrete Entlastungsmaßnahme. Wenn Ärztinnen und Ärzte weniger Zeit am Bildschirm verbringen, profitieren am Ende auch die Patientinnen und Patienten.“
Constanze Stypula, CEO von Jameda
1 BMG Gemeinsam Digital – Digitalisierungsstrategie für das Gesundheitswesen und die Pflege. https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/D/Digitalisierungsstrategie/Weiterentwicklung_Digitalisierungsstrategie.pdf

